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  1. Rund 200 Jahre lang galt der Biber in Luxemburg als ausgestorben. Er wurde verfolgt, gejagt, ausgerottet, wegen seines Pelzes und seines Fleisches, seines Bibergeils (ein Drüsensekret welchem man potenzsteigernde und heilende Wirkungen nachsagte).

  2. Hiermit wird bekannt gegeben, dass, aufgrund der aktuellen Wetterlage, die Ozonkonzentration die "Informationsschwelle“ von 180 µg/m3, so wie sie in der großherzoglichen Verordnung vom 2. April 2003 über die Anwendung der Richtlinie 2002/3/EG über den Ozongehalt der Luft definiert wird, überschritten hat.

  3. Anlässlich der öffentlichen Feier des Geburtstages von S.K.H. dem Großherzog, nehmen die Mitglieder der großherzoglichen Familie und der Regierung am 22. und 23. Juni 2019 an den organisierten Festlichkeiten in Esch an der Alzette, Bourscheid und der Stadt Luxemburg teil.

  4. Das Umweltamt führt seit 1992 in regelmäßigen Abständen eine Restabfallanalyse in Luxemburg durch. Hierbei werden die Restabfälle repräsentativer Gemeinden manuell sortiert um anschließend Aussagen über das Abfallverhalten der Luxemburger Haushalte treffen zu können: Welche Abfallfraktionen sind noch in großen Mengen wiederzufinden?

  5. Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) breitet sich seit mehreren Jahren in Luxemburg aus und besiedelt verstärkt auch Erholungs- und Siedlungsbereiche des Menschen.

  6. Nachdem von der Naturschutzorganisation Natur&Ëmwelt gestern am Fuβe der Windkraftanlage in Weiler Überreste eines Rotmilans gefunden wurden, hat das Umweltministerium sofort bei der “Centrale ornithologique“ einen detaillierten Bericht angefordert und zudem die “entité mobile” der Natur- und Forstverwaltung beaufragt, vor Ort Ermittlungen aufzunehmen.

  7. Die internationale Klimaschutzpolitik und die verstärkte Zusammenarbeit im Anti-Atombereich waren Schwerpunkthemen beim diesjährigen Treffen der deutschsprachigen Umweltministerinnen, das am 29. und 30. April in der Heimatstadt von Bundesumweltministerin Svenja Schulze in Münster stattfand.

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